Helmut Exner

Viele der Krimis des gebürtigen Lautenthalers (Jahrgang 1953) spielen im Harz und bedienen sich der derben Sprache der Region und skurriler Charaktere. Lilly Höschen, das alte Fräulein, ist dabei zur beliebten Serienfigur geworden. Es ist die Mischung von Spannung, Wortwitz und dem Hang zum Schrägen, die die Originalität dieser Bücher ausmacht und sein Schreiben charakterisiert.

Wenn die »Miss Marple des Harzes« auf Verbrecherjagd geht...

Foto: © Ania Schulz | as-fotografie.com

Autorenseite: www.helmutexner.de

»Mein Name ist Helmut Exner und ich wurde 1953 in Lautenthal im Harz geboren. Meine große Liebe ist das Schreiben.

Geschrieben habe ich schon immer, ohne dass mein Name dabei groß in Erscheinung getreten ist. In meinem ersten Roman Die Frauen von Janowka habe ich ein Stück meiner eigenen Familiengeschichte im Kontext zur Geschichte des 20. Jahrhunderts aufgearbeitet.

Bekannter sind sicherlich meine Krimis, die vorwiegend im Harz spielen und sich der derben Sprache der Region und skurriler Charaktere bedienen. Es ist die Mischung aus Spannung, Wortwitz und einem Hang zum Schrägen, die die Originalität dieser Bücher ausmacht. Lilly Höschen, das alte Fräulein, ist dabei zur beliebten Serienfigur geworden. Ich schreibe zwar Krimis, weil ich es gern spannend habe. Aber mit Blutorgien und der Aneinanderreihung von Grausamkeiten hab ich nichts am Hut. Ich bin selbst ein großer Leser. Und ich finde es einfach wunderbar, ein Buch vor lauter Spannung nicht mehr aus der Hand legen zu können und dabei richtig gut Laune zu haben.

Ich habe zwei Söhne, vier Enkelkinder und lebe mit meiner Frau in Duderstadt, Südniedersachsen.«

»Ich bin ein Mensch, der gern lacht. Der Humor darf auch ruhig mal schwarz sein, auf jeden Fall skurril und ein bisschen schräg. Die Kombination von Spannung und Humor liegt mir am Herzen und charakterisiert dadurch auch mein Schreiben.«

128 Seiten · Taschenbuch, 12,5 x 19 cm · 1. Aufl. 11/2018 · EPV
ISBN 978-3-947167-32-6 · EUR 8,95
auch als eBook erhältlich

Zehn kleine Lehrerlein

Welcher Schüler hat nicht schon mal Mordgedanken dem einen oder anderen Lehrer gegenüber entwickelt? Lehrer, die einen vor der Klasse lächerlich machen, Angst einjagen, demütigen, den Abschluss versauen und dabei sogar noch Befriedigung empfinden. Zwei Männer mit solchen Erfahrungen lernen sich zufällig kennen, erzählen über ihre Schulzeit und beschließen, ihre Rachegelüste in die Tat umzusetzen. Auf ihrer Liste stehen zehn Kandidaten.

Sauschlägers Jammertal

Es gibt sie noch: die Sauschlägers, eine Oberharzer Familie wie aus dem Bilderbuch. Mit dummdreister Direktheit, einem unkonventionellen Geschäftssinn und einer Sprache, die manche schon für ausgestorben hielten, meistern sie ihr Leben.

Vor etlichen Jahren hatten sie im Auftrag der Russenmafia gegen gutes Geld auf ihrem Grundstück Löcher gegraben, um unliebsame Zeitgenossen verschwinden zu lassen. Nun steht plötzlich das Bundeskriminalamt vor der Tür und sucht ausgerechnet bei den Sauschlägers nach einem hochrangigen Beamten, der spurlos verschwunden ist. Zu allem Überfluss taucht auch noch ein Mann auf, den man für einen Geist halten könnte. In dieser Situation kann ihnen nur ein Mensch helfen: ihre alte Freundin Lilly Höschen.

128 Seiten · Taschenbuch, 12,5 x 19 cm · 1. Aufl. 03/2018 · EPV
ISBN 978-3-947167-18-0 · EUR 8,95
auch als eBook erhältlich

192 Seiten · Taschenbuch, 12 x 18,5 cm · 1. Aufl. 04/2017 · EPV
ISBN 978-3-943403-92-3· EUR 8,95
auch als eBook erhältlich

Bratkartoffeln mit Champagner ....und ein bisschen Mord

Lilly Höschens ehemalige Schüler Sibylle und Manfred kehren nach zwanzigjährigem Amerika-Aufenthalt in die Heimat zurück. Manfred eröffnet ein Luxusrestaurant im beschaulichen Fachwerkstädtchen Duderstadt, wo er in seiner exzentrischen Art schon mal meckernde Gäste in den Ziegenstall sperrt. Seine Frau Sibylle ist ein ganz anderes Kaliber. Aber ist sie wirklich eine Auftragsmörderin, die Lillys Großneffen Amadeus ans Leder will? Und welche Rolle spielt die Ex-Oberstaatsanwältin Cesarine Zicke-Sandelholz? Es gibt viel zu tun für das mittlerweile 86-jährige „Fräulein“ aus dem Oberharz. Um Antworten auf ihre Fragen zu erhalten und herauszufinden, warum einige Gäste des Gourmettempels in aberwitzige Verbrechen verstrickt werden, reist sie mehrfach in die Eichsfelder Provinz. Zudem geht ihr ein Kommissar des LKA derart auf die Nerven, dass Lilly alles tut, um ihn in den Wahnsinn zu treiben.

Im Kalten Tal

Auf dem Baumwipfelpfad in Bad Harzburg werden Lilly Höschen und ihre Freundin Gretel Kuhfuß Zeugen eines seltsamen Mordes. Die Täterin, die einen alten Mann in die Tiefe stürzt, sieht aus wie die Bundeskanzlerin. Zum Leidwesen der Kriminalpolizei taucht Oberstaatsanwältin Cesarine Zicke-Sandelholz auf und mischt sich in die Ermittlungen ein. Die Dame, die aussieht wie die Walküre aus der Wagneroper, macht den Fehler, sich mit Lilly anzulegen. Da geschieht ein weiterer Mord am selben Ort und auf dieselbe Weise. Wieder ist das Opfer ein alter Mann. Was verbindet die beiden Opfer miteinander? Gibt es noch weitere Menschen, die in Lebensgefahr schweben? Die Ermittler – und parallel dazu Lilly Höschen – müssen weit in die Vergangenheit eintauchen, um den Morden auf den Grund zu gehen.

184 Seiten · Taschenbuch, 12 x 18,5 cm · 1. Aufl. 06/2016 · EPV
ISBN 978-3-943403-68-8· EUR 8,95
auch als eBook erhältlich

133 Seiten · Taschenbuch, 12 x 18,5 cm · 1. Aufl. 03/2016 · EPV
ISBN 978-3-943403-58-9 · EUR 8,95
auch als eBook erhältlich

Von alten Büchern und Leichen im Keller

Das alte Fräulein Lilly Höschen hat schon viele kriminelle Machenschaften aufgedeckt. Diesmal tut sie sich zusammen mit einer Buchhändlerin, die nach dem Einsturz einer Kellermauer in ihrem Haus ein altes Buch und ein geheimes Grab entdeckt. In dem Buch aus Gutenbergs Zeiten, das weit in die Geschichte des Harzstädtchens Bad Lauterberg zurückführt, finden sich zudem Hinweise auf einen Schatz, der hier seit dem 15. Jahrhundert versteckt sein soll. Gemeinsam mit der Buchhändlerin und einem alten Professor begibt sich Lilly auf die Suche – und gerät in Gefahr. Denn es gibt noch andere Interessenten: einen Geheimbund, der für seine Ziele über Leichen geht...

Das Böse über der kleinen Stadt

Es gibt alte Häuser, die Geschichten erzählen. Lilly Höschens alte Freundin Regine ist in solch einem Haus aufgewachsen. Sie kennt eine Geschichte über das Böse, das sich hier zugetragen hat und bis in die Gegenwart hinein wirkt. Als sie Lilly alles erzählt, greift das Böse immer mehr um sich, und es bahnt sich eine Katastrophe über der kleinen Stadt an.

»Das Böse über der kleinen Stadt« ist bereits der 11. Krimi von Helmut Exner, der im Harz spielt. Natürlich räumt der gebürtige Lautenthaler seiner beliebten Serienfigur Lilly Höschen wieder einen Platz ein. Die wichtigste Person in diesem Buch ist allerdings ein junges Mädchen, das vor über zweihundert Jahren in einem Harzstädtchen Schlimmes erlebt hat. Ihr Einfluss reicht bis in die Gegenwart. Dieses Buch ist daher nicht nur ein Kriminalroman, der mit Spannung und gelegentlich derbem Humor erzählt wird, sondern auch eine mysteriöse Geschichte, die Vergangenheit und Gegenwart verbindet.

172 Seiten · Taschenbuch, 12 x 18,5 cm · 1. Aufl. 10/2015 · EPV
ISBN 978-3-943403-55-8 · EUR 8,95
auch als eBook erhältlich

»In seinem neuestem Buch (...) bietet Exner erstmals einen Harz-Mysteryroman der Sonderklasse. Jeder, der das Buch in die Hand nimmt, kann einfach nicht aufhören darin zu lesen. Sämtliche Emotionen erpacken den Leser unfreiwillig- wie immer schmunzelt man über Exners sarkastische Art und fällt über Schicksale bis hin zu einer gewissen Traurigkeit am Ende des Buches, die auch schon einmal ein Träne fließen lässt.«
Swenja Tölle, LauterNEUES, 07.11.2015

240 Seiten · Taschenbuch, 12 x 18,5 cm · 1. Aufl. 03/2015 · EPV
ISBN 978-3-943403-48-0 · EUR 8,95
auch als eBook erhältlich

»Der Autor schreibt flüssig, gut und sehr kurzweilig. Es ist ihm geglückt, seiner Reihe um Lilly Höschen und ihre Mitstreiter einen weiteren lesenswerten Kriminalroman hinzuzufügen.«
Jörg Völker, krimikiosk.blogspot.de

MordsErbe

Ein todernst-heiterer Krimi aus dem Harz

Durch einen grausamen Doppelmord wird der junge Anwalt Amadeus Besserdich quasi über Nacht zum Milliardär. Seine Geschäftspartner hinterlassen ihm ihre Anteile an einem mysteriösen Unternehmen. Um das Erbe anzutreten und Licht in die Vorgänge zu bringen, die sein Leben auf den Kopf stellen, reist er nach Amerika. Als er herausfindet, wie das ungeheure Vermögen, das nun ihm gehört, entstanden ist, will er es so schnell wie möglich wieder loswerden. Aber es ist zu spät. Offenbar trachtet man auch ihm nach dem Leben. Während Amadeus mit seiner Familie untertaucht, suchen zwei Kommissarinnen und das FBI fieberhaft nach den Mördern. Natürlich bleiben auch Amadeus' Großtante Lilly Höschen und ihre Freundin Gretel nicht untätig und ermitteln auf ihre Art und Weise. Als sie glauben, den Täter dingfest gemacht zu haben, fangen die Turbulenzen erst an. Zu allem Überfluss müssen sich die alten Damen auch noch mit einem verrückten Stalker, einem dicken Wissenschaftler und einem chinesischen Geschäftsmann herumschlagen, der jedem erzählt, er hätte keine Unterwäsche an.

Bei aller Ernsthaftigkeit des Themas sorgen auch in diesem zehnten Krimi aus der Feder des Autors liebgewonnene Serienfiguren für diverse Angriffe auf die Lachmuskeln des Lesers. Eine Gastrolle in dem Buch spielt George Clooney.

Alfies Bestattungsladen

Eine bitterböse Krimikomödie aus dem Harz

Gestorben wird zwar immer, doch nicht immer erhält der urige Bestatter Alfons Witzki – von allen nur Alfie genannt – den Auftrag, sich standesgemäß um die Abwicklung zu kümmern. Vor allem die Billigkonkurrenz macht dem traditionsreichen Familienunternehmen aus Goslar zu schaffen. Zumindest Lilly Höschen, eine alte Freundin der Familie, sorgt gelegentlich für Kundschaft. So ersinnt Alfie eine aberwitzige Idee nach der anderen, um das stagnierende Geschäft anzukurbeln.

Als ein junges Mädchen aus der Nachbarschaft auf gewaltsame Weise ums Leben kommt, gerät für Rebecca, die erwachsene Tochter der Witzkis, die heile Welt, in der sie zu leben scheint, aus den Fugen. Es dauert lange, bis sie merkt, dass auch ihr eigenes Leben in Gefahr ist.

220 Seiten · Taschenbuch, 12 x 18,5 cm · 2. Aufl. 07/2014 · EPV
ISBN 978-3-943403-37-4 · EUR 8,95
auch als eBook erhältlich

»Ein leichter Krimi mit vielen Leichen und wenig Blut, dafür mit ganz viel skurrilem Humor im typischen Helmut Exner Stil. Wer diese Kombination mag, der sollte unbedingt mal einen Helmut Exner lesen.«
Beate Döring, www.buchplaudereien.de

192 Seiten · Taschenbuch, 12 x 18,5 cm · 1. Aufl. 02/2014 · EPV
ISBN 978-3-943403-34-3 · EUR 8,95
auch als eBook erhältlich

»Die Charaktere sind liebevoll gezeichnet, die Handlungsorte teilweise aus früheren Werken bekannt. Wohltuend (fast) unblutig entwickelt sich dann eine temporeiche und spannende Suche nach dem Täter, der ein Familientreffen nachhaltig gestört hat. Ein empfehlenswertes Buch.«
Jörg Völker, krimikiosk.blogspot.de

Familientreffen mit Leiche

Eigentlich wollen die in Italien lebenden Zwillinge Giovanni und Raphael Saufklever ihrer alten Lehrerin Lilly Höschen nur einen Höflichkeitsbesuch abstatten. Doch die lockere und herzliche Atmosphäre während des Wiedersehens führt dazu, dass die in die Jahre gekommenen Brüder ihre kuriose Familiengeschichte erzählen. Diese beginnt Mitte der dreißiger Jahre und erstreckt sich bis in die Gegenwart. Aus Dankbarkeit für den amüsanten Abend wird Lilly zum Familientreffen eingeladen, das am nächsten Tag in einem renommierten Goslarer Hotel stattfindet. Kaum dort angekommen, wird die alte Dame Zeugin eines Verbrechens. Nun ist das schrullige Fräulein aus dem Oberharz in ihrem Element und setzt alles daran, die Tat aufzuklären - auch unabhängig von den Ermittlungen der Polizei. Alles weist darauf hin, dass die aktuellen Geschehnisse direkt mit der Vergangenheit der beim Familientreffen anwesenden Personen in Zusammenhang stehen. Dann passiert wieder etwas Schreckliches.

Lilly fährt mit dem Zeppelin zum Mond

Um es vorweg zu nehmen: Der 83-jährigen Oberstudienrätin a.D. Lilly Höschen kann man einiges zutrauen. Aber zur Astronautin wird sie in diesem Roman nicht. Stattdessen mischt sie sich in die abenteuerliche Familiengeschichte dreier Brüder ein, die die Brausefabrik ihres Großvaters weiterführen und behaupten, von einer venezianischen Zwergenfamilie abzustammen. Ihre Mutter hatte einst aus Versehen den falschen Mann geheiratet, was sich im Nachhinein als Segen erwies. Auf der Suche nach dem Schatz ihrer Vorfahren finden die Söhne, die jeder nur unter ihren Spitznamen Liptegei, Zeppelin und Mond kennt, eine mumifizierte Leiche im Keller. Kurz darauf verschwindet ein junges Mädchen spurlos, wodurch sich das Leben der Familie dramatisch ändert. Viele Jahre später wird die Tochter eines der Brüder entführt. Zum Glück sind sie mit Lilly Höschen befreundet, die keine Ruhe gibt, bevor sie alle Zusammenhänge der zurückliegenden und der aktuellen Geschehnisse aufgedeckt hat.

Das Buch umfasst den Zeitraum von 1920 bis 2013. Es ist eine Familiengeschichte, die sich sowohl der Elemente eines Kriminalromans als auch denen einer Komödie bedient.

130 Seiten · Taschenbuch, 12 x 18,5 cm · 1. Aufl. 09/2013 · EPV
ISBN 978-3-943403-31-2 · EUR 8,95
auch als eBook erhältlich

164 Seiten · Taschenbuch, 12 x 18,5 cm · 2. Aufl. 09/2017 · EPV
ISBN 978-3-943403-99-2 · EUR 8,95
auch als eBook erhältlich

»Spannend, unterhaltsam und mit viel Wortwitz. Absolute Leseempfehlung!«
Claudia Junger, krimiundco.wordpress.com

Mörderische Harzreise

Lilly Höschens alter Freund Ferdinand führt in Braunlage ein beschauliches Leben. Er bewohnt ein schönes, altes Anwesen und genießt seinen Ruhestand. Das Haus hat nur einen Makel. Ein Gemälde, das dort schon seit Generationen hängt, verändert sich manchmal wie von Geisterhand. Und kurz darauf stirbt ein Mensch.

Als sich das Bild nach vielen Jahren wieder verändert und das Haus von allerlei Besuchern in Beschlag genommen wird, ist es mit der Beschaulichkeit abrupt vorbei. Ferdinand bittet Lilly um Hilfe. Die schrullige alte Dame aus dem Oberharz hat sich fest vorgenommen, die mysteriöse Angelegenheit im Haus ihres Freundes endlich aufzuklären. Dabei gerät sie in einen Wust aus zum Teil aberwitzigen Verstrickungen. Während die beteiligten Personen angesichts der Geschehnisse eher kopflos reagieren, regelt Lilly die Dinge mit ihrer praktischen Art und ihrem frechen Mundwerk auf ihre Weise.

Die Toten von Silbernaal

Ein Kriminalroman aus den dunklen Zeiten des Harzes

Silbernaal, eine alte Grubensiedlung im Harz: Über Jahrhunderte arbeiteten die Menschen hier im Erzbergbau. Das dunkelste Kapitel in ihrer Geschichte erlebte die Gegend während der Nazizeit durch die Ausbeutung von Zwangsarbeitern zur Aufrechterhaltung der Kriegswirtschaft.

Vor fast siebzig Jahren wurde hier für einen vergrabenen Schatz schon einmal gemordet. Das Verbrechen konnte nie aufgeklärt werden. Dann wiederholt es sich. Um es zu lösen, muss Kommissar Schneider tief in die Vergangenheit eintauchen.

Sehr spannend, lehrreich und glaubhaft erzählt
»Helmut Exner erzählt „mit leichter Hand“ existentielle Schicksale. Er lässt die Leute in ihrer Zeit denken und handeln, glaubhaft handeln, ohne dem Ganzen eine „saure Moralität“ aus heutiger Sicht überzustülpen.«
Jörg Völker, krimikiosk.blogspot.de

171 Seiten · Taschenbuch, 12 x 18,5 cm · 2. Aufl. 11/2018 · EPV
ISBN 978-3-947167-35-7 · EUR 8,95
auch als eBook erhältlich

156 Seiten · Taschenbuch, 12 x 18,5 cm · 2. Aufl. 02/2012 · EPV
ISBN 978-3-943403-17-6 · EUR 8,95
auch als eBook erhältlich

Humorvoll, gut geschrieben, top!
»Die Detektivarbeit dieser alten schrulligen Dame, einfach nur erheiternd. Wer kurze Krimi-Stories mit einem Touch Humor mag, der liegt mit diesem Buch vollkommen richtig«
Gabriele Möbius, www.krimizeitschrift.de

Lilly Höschen und ihr Gespür für Mord

Sie ist eine liebenswerte, alte Dame und zugleich eine Nervensäge sondergleichen. Wer ihr dumm kommt, kann sich schon mal eine deftige Beleidigung einhandeln oder wird kurzerhand in den Brunnen geschubst. Ihr besonderes Talent allerdings ist ihr Gespür für Mord. Lilly Höschen, die alte Dame aus dem Harz, reist nach Schleswig-Holstein und anschließend bis nach Australien, um die mysteriösen Mordfälle aufzuklären, die eigentlich ihre junge Freundin, Kommissarin Gisela Weniger, lösen müsste.

Nach den erfolgreichen Romanen Walpurgismord, Sauschlägers Paradies und Die Segeberg-Connection, die Lübecker Marzipanleiche und der Harzer Roller ist dies die vierte Geschichte um Lilly Höschen mit einer in sich abgeschlossenen Handlung. Und wieder einmal beweist das schrullige Fräulein, dass sie immer noch etwas draufsetzen kann.

Die Segeberg-Connection, die Lübecker Marzipanleiche und der Harzer Roller

Nach den erfolgreichen Kriminalromanen Walpurgismord und Sauschlägers Paradies ist dies der dritte Fall für die Harzer Kommissarin Gisela Berger. Selbstverständlich mischt auch ihre alte Freundin Lilly Höschen wieder kräftig mit.

Gisela ist nach Schleswig-Holstein gezogen, wo sie für das Landeskriminalamt ermittelt. Kaum angekommen, ereilt sie ein Hilfeschrei aus dem Harz. Ihre alte Freundin Lilly Höschen fühlt sich bedroht. Bereits zwei alte Kollegen sind auf merkwürdige Weise ums Leben gekommen und sie fürchtet, dass sie die Dritte ist. Dabei hat Gisela alle Hände voll zu tun. In ihrer Nachbarschaft wohnen Männer mordende Frauen.

156 Seiten · Taschenbuch, 12 x 18,5 cm · 1. Aufl. 09/2012 · EPV
ISBN 978-3-943403-17-6 · EUR 8,95
auch als eBook erhältlich

»Der Autor Helmut Exner treibt die Spannung gern in die Höhe. Er würzt seine Romane zusätzlich mit einem speziellen Humor: schräg, skurril und derb.«
Basses Blatt, 21.03.2012

176 Seiten · Taschenbuch, 12 x 18,5 cm · 2. Aufl. 02/2012 · EPV
ISBN 978-3-936318-92-0 · EUR 8,95
auch als eBook erhältlich

Sauschlägers Paradies

Ein ziemlich schräger Kriminalfall aus dem romatischen Harz

Menschen verschwinden spurlos auf einem geheimen Friedhof. Das Ehepaar Sauschläger, zwei Oberharzer Originale, lässt sich in seiner Naivität mit der Russenmafia ein. Lilly Höschen, die schrullige Oberstudienrätin, und ihr Neffe Amadeus werden in diese Vorgänge verstrickt, die Kommissar Schneider und seine Mitarbeiterin Gisela Berger zu lösen versuchen. Ein ziemlich schräger Kriminalfall, wie er wohl nur im Harz passieren kann.

»Der landestypische derbe Humor und die skurrile Lilly machen die eher schaurige Geschichte zu einem Lesevergnügen - vorausgesetzt man mag schrägen und schwarzen Humor.«
Thale Kurier 12/2011

KrimiKiste Podcast 829

Walpurgismord

Ein leicht schräger Krimi aus dem idyllischen Harz

Am Walpurgistag 1990 verschwinden Miriam und Georg Besserdich spurlos. Sie wollten eine Moorwanderung im Harz unternehmen, um allein zu sein und über ihre Probleme zu reden. Amadeus, der zwölfjährige Sohn des Ehepaars, wird von seiner schrulligen Großtante Lilly aufgezogen. Zwanzig Jahre später werden Lilly und Amadeus mit mehreren merkwürdigen Verbrechen konfrontiert. Unter anderem findet Lilly in ihrem Garten eine ermordete Frau.

Was geschah wirklich vor zwanzig Jahren? Könnte es sein, dass der totgeglaubte Georg Besserdich seine Finger im Spiel hat? Wieder ist Walpurgis, und wieder geschieht etwas Schreckliches. Amadeus und seine skurrile Großtante Lilly haben nur Zeit bis Mitternacht. Dann muss der Fall gelöst sein, oder ein weiterer Mensch stirbt.

Der romantische Harz mit seinen Hexensagen, mit Orten und Landschaften, mal idyllisch, mal wild oder spröde, bildet die Kulisse für diesen mysteriösen Kriminalfall. Ohne einen gewissen Humor würde man es nicht aushalten.

224 Seiten · Taschenbuch, 12 x 18,5 cm · 5. Aufl. 09/2016 · EPV
ISBN 978-3-936318-91-3 · EUR 8,95
auch als eBook erhältlich

Unbedingte Leseempfehlung! Ein kleiner feiner Krimi für zwischendurch.
»Flüssiger Schreibstil, Humor, sympathische Protagonisten und einige falsche Fährten machen das Lesen dieses Krimis zu einem echten Vergnügen.«
Claudia Junger, krimiundco.wordpress.com

KrimiKiste Podcast 775

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