Karla Letterman

... ist selten ohne ihr Markenzeichen anzutreffen: sie trägt Hut. Ein anderes Accessoire, das Schreibzeug, legt sie seit ihrer Schulzeit ungern aus der Hand.

Gestatten, Karla!

Karla Letterman

Foto: © Thomas Schmitt-Schech
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Autorenseite: www.karla-letterman.de

»Gestatten? Ich bin Karla Letterman, Autorin – und nun fehlen mir ausgerechnet die Worte zur Begrüßung… Wünsche ich wie die Bergleute »Glückauf«, oder rufe ich lieber norddeutsch-lässig »Moin!«? Ich kann mich nicht entscheiden. Denn mein Herz hüpft fröhlich im Harz und überschlägt sich vor Freude an der Ostsee! Meine Heimat ist Südniedersachsen; nach Schleswig-Holstein, das Bundesland der glücklichsten Deutschen, gehöre ich hin.

In Göttingen lernte ich das journalistische Handwerk, in Hamburg übte ich Philosophieren und Programmieren. Man sieht es nicht gleich, doch all das hat auch mit Krimis zu tun. Die Reporterin lernt recherchieren. Philosophie setzt Logik voraus. Und für die Fehlersuche bei der Software-Entwicklung braucht es detektivischen Spürsinn.

Irgendwie habe ich es mit der Alltagstauglichkeit hingekriegt. Doch eigentlich … eigentlich sind für mich die Tage zum Träumen, Menschen beobachten und Staunen da. Abends mache ich mich auf Recherchetour, und nachts, wenn die Welt mit all ihrem Klappern, Rattern, Schnattern und Rasseln innehält, fröne ich meiner Leidenschaft, dem Schreiben.«

»In meinen Krimis erhält der ermittelnde Kommissar Alois Aisner öfter ungefragt Tipps vom Sohn seiner Lebensgefährtin. Der Junge heißt zu seinem Leidwesen Eagle-Eye und schnappt beim Herumtreiben mit seinen Kumpels so manches Gerücht auf. Bei weitem nicht alles, was er hört, stimmt. Und doch macht Alois einen großen Fehler, wenn er ihn unterschätzt.«

Jenseits der Spur

Mitte Mai, die Sonne strahlt, das Städtchen Bad Lauterberg macht sich frühlingsfein. Da explodiert mitten am Tag eine Autobombe und reißt eine Frau in den Tod. Große Aufregung bei der Kripo: Man kann sich keinen Reim auf den Anschlag machen und beginnt in verschiedenste Richtungen zu ermitteln. Bald gibt es jede Menge Spuren: Waren es aufgeflogene Schmuggler? Kompromisslose Historiker? Gewaltbereite Autonome? Frustrierte Studenten?

Oberkommissar Alois Aisner hält hartnäckig an einer besonderen Verdächtigen fest, einer durchgedrehten Informatikerin mit auffälligen Ticks. Ist sie nur zu intelligent, um sich fassen zu lassen, oder doch unschuldig? Da hat Aisners Stiefsohn Eagle-Eye eine denkwürdige Begegnung mit der Frau...

234 Seiten · Taschenbuch, 12,5 x 19 cm · 1. Aufl. 04/2019 · EPV
ISBN 978-3-947167-53-1 · EUR 9,95
auch als eBook erhältlich

212 Seiten · Taschenbuch, 12,5 x 19 cm · 1. Aufl. 03/2018 · EPV
ISBN 978-3-947167-15-9 · EUR 9,95
auch als eBook erhältlich

Die Hexenpapiere

Nie hätte Oberkommissar Alois Aisner damit gerechnet, in dem idyllischen Harzstädtchen Bad Lauterberg auf derart skurrile Leute zu stoßen. Schon an seinem ersten Arbeitstag kreuzen allerlei verdächtige Gestalten seinen Weg. Eine Gruppe Neonazis tritt immer dreister in der Öffentlichkeit auf und ängstigt Andersdenkende. Als Aisner den Tod einer alten Dame aufklären soll, die über brisante Papiere zur Hexenforschung verfügte, kommt allmählich Licht in die Machenschaften der rechten Gruppe. Es fehlt nur noch ein Puzzleteil, um den Ermittlungen zum Durchbruch zu verhelfen. Ausgerechnet Eagle-Eye, der Sohn seiner Lebensgefährtin, könnte den entscheidenden Hinweis geben. Aber der Zehnjährige schweigt, weil er selbst etwas zu verbergen hat.

»Der Autorin ist ein lesenswerter Krimi mit Tiefgang und Leichtigkeit gelungen.
Ja, so können Sie gern weitermachen (siehe Danksagung).«
Maira Gebel, Unser Harz 05/2018

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